Das Migräne Projekt

Eine die auszog, ihre Migräne zu besiegen

4 Monate das Migräne Projekt

Zermürbend regelmäßige Migräne alle 10-14 Tage, tagelanges im Bett liegen, krümmen, kotzen, röcheln, gebückt herumlaufen und den hämmernden Kopf halten, krank melden oder zitternd auf der Betriebstoilette sitzen, permanent und immer mehr Triptane – vorbei. Endgültig. Vor genau vier Monaten habe ich mit dem Migräne Projekt begonnen und wie hat sich meine Welt geändert. Schon nach kurzer Zeit ging die Häufigkeit meiner Migräneattacken radikal zurück. Im weiteren Verlauf dann nur noch ungefähr eine Episode pro Monat, stark abgeschwächt und immer gut mit Ibuprofen in den Griff zu bekommen. Mit dem heutigen Tag bin ich schon wieder über einen Monat komplett kopfschmerzfrei. Je länger das Projekt läuft, desto besser geht es.

Ich betone die vier Monate so, weil das laut Buch die (sozusagen ärztlich verordnete) Zeitgrenze ist, die man die Migräne Diät konsequent durchhalten soll. Danach kann man langsam wieder anfangen, einzelne Lebensmittel hinzuzufügen und testen, was nun genau ein persönlicher Trigger ist und was nicht. Ich bin mir zum Beispiel sehr sicher, dass Glutamat einer meiner ganz großen Migräneverursacher ist.

Jetzt ziehen vor meinem inneren Auge die wunderbarsten kulinarischen Möglichkeiten vorbei: Frische Tomaten im Salat und Spaghetti alla puttanesca, würzige Zwiebeln in den Bratkartoffeln, Zitronensaft auf frisches, knackiges in Knoblauchwasser gedünstetes Gemüse, ah…  Womit fange ich nur an?

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