Das Migräne Projekt

Eine die auszog, ihre Migräne zu besiegen

Früchte

Ich wundere mich immer wieder, welch unterschiedliche Effekte Früchte auf meinen Migränekopf haben. Manche schlagen sofort an, manche kann ich bedingt essen und manche sind einfach grundsätzlich in Ordnung.

Dr. Buchholz hat auf seiner Liste klar  zwischen verschiedenen Früchtearten unterschieden. Bananen, Feigen, Ananas und andere Zitrusfrüchte, Trockenfrüchte und andere sind bei ihm auf der Verbotsliste und leider hat sich das meiste davon bei mir auch bestätigt. Avocados sind bei ihm auch auf der Liste und ich bin sehr vorsichtig damit. Aber ich kann immer wieder mal ein bisschen Avocado naschen, kann mir auch mal ein ganzes Viertel aufs Brot tun und nichts passiert – meistens.

Im Vergleich: Bananen hauen sofort rein, da muss ich gar nicht erst dran denken. Jetzt, nachdem ich diese Diät so strukturiert mache, wundere ich mich immer wieder, warum mir das früher nicht aufgefallen ist, dass manche Dinge so zweifelsfrei Migräne auslösen. Die Erklärung ist absolut einleuchtend: man isst bei einer normalen Ernährung unterschiedliche Trigger über Tage verteilt und kann dann nicht mehr unterscheiden, welches Lebensmittel schließlich eine Migräne auslöst.

Glücklicherweise gibt es aber auch Früchtearten, die ich in unendlichen Mengen in mich reinstopfen kann. Dazu gehört der wunderbare Apfel, meiner Ansicht nach die edelste und wichtigste Frucht überhaupt. Auch Trauben und Beeren sind kein Problem, abgesehen davon isst man sowieso nicht so viele davon. Jetzt habe ich einen sauren Geschmack im Mund.

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