Das Migräne Projekt

Eine die auszog, ihre Migräne zu besiegen

Nebenwirkungen von Propranolol

NebenwirkungenPropranolol ist eines der klassischen Prophylaxemittel, das gegen Migräne verschrieben wird. Ich habe das Mittel jetzt endgültig abgesetzt, denn es hat angefangen, mich ernsthaft krank zu machen.

Propranolol ist ein Betablocker, der eigentlich verschrieben wird, um Menschen mit Bluthochdruck zu behandeln. Es ist auch im Gespräch, Angstzustände, Panik und Posttraumatische Belastungsstörungen zu behandeln. Interessanterweise traten bei mir genau die psychischen Effekte, gegen die Propranolol helfen soll, massiv auf als ich mit dem Medikament angefangen habe. Depressionen und Angstzustände haben mich in den ersten zwei Monaten geschüttelt. Nach einiger Zeit auf der Zieldosis haben diese Effekte wieder nachgelassen. Von all diesen Informationen kann man schon von sich aus auf einige der Wirkungen und Nebenwirkungen schließen, die alle in die Richtung gehen, unser System zu verlangsamen. Auf der Seite von Netdoctor wird zum Beispiel ausdrücklich gewarnt, dass Propranolol Ermüdungserscheinungen und Schwindel auslösen kann.

Damit macht das Zeug einen der Effekte, der sowieso schon bei häufiger Migräne auftritt, noch schlimmer: nämlich Fatigue, also Ermüdungserscheinungen. Mich hat das Zeug müde gemacht und ewig frieren lassen, ein Grund, warum ich es ausschließlich abends genommen habe. Daran schließen sich Effekte an wie Gedächtnisprobleme, alles geht halt langsamer.

Pharmazeutische Produkte, die so tief in die körpereigenen Funktionen eingreifen, haben immmer Nebenwirkungen. Die problematischsten und gefährlichsten sind oft die, die sich nach jahrelanger Einnahme manifestieren. Oft werden diese nicht gleich bemerkt, weil sie sich ganz langsam einschleichen, oder weil man selbst und der Arzt ebenfalls nicht genug Erfahrung haben, um bestimmte nicht typische Symptome zuordnen zu können. Eigentlich soll man mit diesen Medikamenten einmal im Jahr einen Monat „drug holiday“ machen. Man setzt ein paar Wochen aus und der Körper hat die Chance, sich zu regenerieren und Abwehrmaßnahmen gegen mögliche schädliche Entwicklungen zu ergreifen. Das reicht natürlich nicht immer.

Ich habe sehr schnell, nachdem ich auf meiner Zieldosis war, Haarausfall bekommen. Nicht, dass mir jetzt alle Haare ausgefallen wären. Aber sie sind wesentlich dünner geworden und ich habe so komische Geheimratsecken bekommen. Schleichend, im Laufe der Zeit, habe ich auch angefangen, Bewegung zu meiden. Wenn der Herzschlag immer stoisch auf einem niedrigen Level bleibt, egal was man macht, dann reagiert der Körper instinktiv. Joggen wird damit zu einer sehr seltsamen Körpererfahrung. Das Herz pumpt bei mehr Bewegung nicht entsprechend mehr Sauerstaoff, so wie es das sonst getan hätte. Bei allem Potenzial, das Propranolol bei der Bekämpfung von Migräne hat, so liegt doch hier ein Problem, das zurück feuern kann. Bewegung und Sport helfen nämlich außerordentlich gut als Migräneprophylaxe, unter anderem auch deshalb, weil eben mehr Sauerstoff ins Gehirn gelangt. Propranolol arbeitet per design genau in die entgegengesetzte Richtung, denn es soll ja eigentlich das Herz schützen, nicht das Hirn. All das war aber noch nicht der Grund für mich, Propranolol abzusetzen.

Die Liste der dokumentierten Nebenwirkungen ist bei jedem Medikament sehr lang, und das ist ja auch gut so, weil wir dann eine Möglichkeit haben, eine individuelle Reaktion auf eine Medikament eben diesem zuzuordnen. Wenn mein Hausarzt erfahren und wachsam mit möglichen Nebenwirkungen gewesen wäre, dann hätte ich möglicherweise vor über einem Jahr schon gewusst, dass sich ein destruktiver Vorgang in meinem Körper in Gang gesetzt hatte. Ich kann allen denen, die eine Prophylaxe nehmen nur empfehlen, sich die Beipackzettel mit den Nebenwirkungen sehr genau durchzulesen und diese auch ernst zu nehmen. Ein bisschen Paranoia schadet nicht, denn man kann nicht erwarten, dass der eigene Arzt von sich aus auf Nebenwirkungen achtet. Leider.

Erst haben sich seltsame, braune Flecken auf meiner Haut gebildet, ausgehend von der Nasenwurzel. Ich dachte schon, das sind schreckliche Altersflecken, aber dann fing auch mein Zahnfleisch an, rote Flecken zu bekommen. Mein Zahnarzt hat einen riesen Alarm geschlagen, weil er erkannt hat, dass mein Körper mit einer Autoimmunreaktion (der Körper attackiert seine eigenen Zellen) reagiert hat. Leider kam er nicht drauf, dass das vom Propranolol kam, da musste ich selbst drauf kommen. Der Beweis war auch dann erst da, als ich es eigenmächtig abgesetzt (ausgeschlichen) habe. Dann nämlich hat sich alles wieder normalisiert, aber sehr, sehr langsam. Erst bei meinen Recherchen habe ich gefunden, dass eine sehr seltene Nebenwirkung von Propranolol Lupus ist (wer das mal nachschlagen will, da vergeht einem das Lachen). Das kann gut gehen, wie in meinem Fall, denn es war nur  „nur“ medikamenteninduziert und reversibel—ich habe allerdings in Foren von Leuten gelesen, die dauerhafte Schäden davongetragen haben.

Damit ist diese Form der Migräneprophylaxe für mich natürlich hinfällig. Ich werde Propranolol nie mehr nehmen können. Aber es gibt viele andere Möglichkeiten und Kombinationen, um gegen Migräne zu kämpfen. Und aktuell scheine ich mit Sport und Vitamin B2 eine viel bessere und gesündere Methode für mich gefunden zu haben. Meine Gedächtnisstörungen sind weg und ich fühle mich wieder fitter, wacher und besser.

 

P.S.
Nur ganz kurz anschneiden will ich hier ein weiteres Problem mit Propranolol, das aber genauso bei anderen Migräneprophylaxen wie Amitriptylin und vielen Schmerzmitteln wie Aspirin zutrifft: sie vernichten einen Stoff im Magen-Darm Trackt, der DAO heißt und hilft, Histamin abzubauen. Histamin ist chemisch sehr nah am Thyramin, welches als Teil der Migränediät vermieden wird, weil es bei vielen Menschen (Rotwein z.B.) ein starker Trigger ist. Ich kenne einige Migräniker, die vermuten, dass Histamin Entzündungsprozesse auslöst, die sich ebenfalls als Migränetrigger auswirken können.

P.P.S
Wer wie ich Schilddrüsenhormone bekommt und dann Propranolol absetzt, (und auch noch anfängt, Sport zu machen) muss aufpassen, ob diese nicht plötzlich überdosiert sind. War bei mir der Fall. Überdosierte Schilddrüsenhormone triggern Migräne!

P.P.P.S
Siehe auch meinen neueren Post über die Nebenwirkungen von Propranolol, deren Gründe und mögliche Gegenmaßnahmen.

18 Antworten zu “Nebenwirkungen von Propranolol

  1. majorneryz Juli 31, 2014 um 06:51

    Hallo Violetta, ich hoffe, es geht Dir besser!
    Ich hab heute das Propanolol vom Arzt bekommen … ich will es jetzt doch damit ausprobieren. Die Dosis beträgt 40mg.
    Wie soll ich denn das nach Deiner Meinung am besten beginnen? Einschleichen? Wenn ja, wie? Der Arzt meint, ich kann das gleich „so“ nehmen, aber da hab ich ehrlich gesagt etwas Angst bei.
    Wäre ganz toll, wenn Du mir dazu Deine Erfahrung schildern könntest!
    Lieben Dank,
    Susanne

    • dasmigraeneprojekt Juli 31, 2014 um 12:14

      Ich hatte eine Dosis von 60mg, die ich in den ersten Wochen vor allem mental gespürt habe. Wenn ich persönlich nochmal mit nem Betablocker anfangen würde, dann würde ich anfangen, die Pillen abends jeden zweiten Tag zu nehmen. Falls ich Nebenwirkungen spüren würde, würde ich runter gehen auf jeden dritten Tag. Von da an langsam aufbauen. Ich wünsche dir viel Erfolg mit dem Betablocker, lass mal hören wie es läuft.

      • majorneryz Juli 31, 2014 um 12:36

        Huhu Violetta, lieben Dank!
        Ich hab das Medi mal vorhin genommen, aber aus Angst erst mal nur eine halbe. Also 20mg. Ich wollte mal sehen, wie es mir nach ein paar Tagen mit 20mg geht und dann langsam aufstocken. Meinst Du, das ist so ok? Danke Dir und liebe Grüße!

      • dasmigraeneprojekt August 1, 2014 um 15:48

        Jede reagiert anders. Vertrau deinem Gefühl. Langsamkeit ist bei Betablockern die für mich bevorzugte Vorgehensweise.

  2. majorneryz August 2, 2014 um 08:13

    Super, danke!

  3. majorneryz August 3, 2014 um 02:47

    Also ich nehm das Propanolol nun seit Donnerstag (heute ist Tag 4), 20mg. MIgräne hatte ich gestern leider trotzdem (klar, die Dosis ist noch zu niedrig, ich steiger die langsam).
    Keine Ahnung, ob das davon kommt (ich hab 2 Dinge bemerkt, die ich sonst nicht so an mir kenne): 1.) ich träume wilden Wahnsinn (keine Alpträume, nur ganz viel Durcheinander – sonst träum ich nix bzw. kann mich nicht daran erinnern)
    2.) ich kann förmlich Bäume ausreissen vor Energie, bin in Topform, so gings mir selten … als das dürfte dann bitte gern so bleiben 😀

    • dasmigraeneprojekt August 3, 2014 um 12:26

      Es dauert üblicherweise einige Zeit, bis die Wirkung von Propranolol richtig einsetzt. So im Wochen bis Monate Bereich. Ich habe immer mehr Energie wenn mein Kopf richtig entspannt ist. Freut mich für dich!

      • majorneryz August 3, 2014 um 21:26

        Lieben Dank! Ich werd ab morgen mal auf 30mg gehen und dann alle Wochen / 5-6 Tage 10mg mehr. Da merk ich dann ja bald, ob die Nebenwirkungen mehr werden und hoffentlich die Migräne bald weniger wird. Ich berichte!

  4. Peter Schwirkmann August 16, 2014 um 08:11

    Hallo zusammen!

    Nicht nur die von Violetta angesprochenen Nebenwirkungen sind bei Einnahme von Betablockern zu beobachten, sondern auch Gewichtszunahme.

    Also nicht erschrecken, wenn man etwas dicker wird. Die meisten Kalorien werden auch vom Herz verbraucht, da es ja immer schlagen muss. Muskeln, dazu gehört auch das Herz, brauchen auch Kalorien. Schlägt das Herz langsamer, dann wird auch etwas weniger Kalorien verbraucht. Die Folge ist ein Gewichtszuwachs.

    Gruß
    Peter

  5. majorneryz August 16, 2014 um 10:05

    Ich habe in der Tat was zugenommen, aber das kann nicht vom Propanolol kommen, denn das nehm ich ja erst seit 2 Wochen. Die Gewichtszunahme kommt hier eindeutig vom Fressen – und da wird jetzt was dran gemacht (gerade weil das Risiko durch die Betablocker noch höher wird). Will ja nicht zur Tonne werden …

  6. majorneryz August 16, 2014 um 14:15

    super – danke Dir! Das macht mir Hoffnung 🙂

  7. majorneryz September 4, 2014 um 11:31

    Huhu, ich wollte mal wieder berichten 😉

    Mittlerweile nehme ich 50mg Propanolol am Tag, und ich muss sagen, dass ich das Gefühl hab, echt weniger Migräne zu haben. Aber das wird natürlich auf lange Sicht klarer werden.
    Zu den Nebenwirkungen:
    – die Alpträume, die zu Anfang der Hammer waren, sind weg. Ich träum zwar mehr, aber nix Schlimmes mehr. Vermutlich war das die Anpassung am Anfang.
    – Gewicht: ja, ich muss aufpassen. Offenbar brauche ich deutlich weniger Kalorien als ohne Betablocker, da pass ich jetzt höllisch auf und esse fast die Hälfte als vorher. Im Moment ist das Gewicht stabil, es wird also nicht mehr. Mehr Hunger habe ich nicht, insofern leide ich nicht unter dem weniger Essen. Nur ist es oft schwer, das gute Essen nicht anrühren zu dürfen … es schmeckt halt so gut…
    – Müdigkeit / niedriger Blutdruck: hab ich bisher gar nix von gemerkt. Ich bin „voll da“ und fühl mich gut (nur heute nicht, da ich kaum geschlafen hab, aber das hat ja nichts mit den Betablockern zu tun). Ok, abends bin ich sehr früh müde, aber ich stehe morgens um 5h20 auf und habe dann einen 11-Stunden Arbeitstag, da darf man müde sein, glaub ich (und wär ich auch ohne Propanolol)
    – Frieren: plötzlich fällts mir auf, dass ich öfter friere. Ich muss sagen, das finde ich einfach SUPER, denn mir ist immer, immer und immer zu heiss, ich kann keine Pullis und keine Jacken tragen, weil dann der Reaktor angeht und ich sofort überhitze. Da liebe ich es, etwas zu frieren – denn ein Pulli behebt das ja sofort.
    Also, ich muss sagen: bisher alles super, und ich hoffe, das geht so weiter!
    Liebe Grüße und alles Gute!
    Susanne

    • dasmigraeneprojekt September 4, 2014 um 14:02

      Das klingt so, als ob du erst mal eine ideale Kandidatin für den Betablocker bist. Mir ist auch ohne Betblocker immer zu kalt, da beneide ich dich. Jetzt musst du mal sechs bis neun Monate gucken, ob das auch anhält. Mich würde auch mal interessieren, was deine Haare, Haut und Nägel in ein paar Monaten so machen mit dem Betablocker. Weiter so!

  8. majorneryz September 4, 2014 um 14:37

    Ich werde auf jeden Fall berichten! Hoffentlich gibts keine Probleme mit dem Zeug, das wär ja echt zu wünschen …

  9. Dani Oktober 14, 2015 um 00:31

    Liebe majorneryz,
    mich würde ja brennend interessieren wie es dir heute geht? Habe das Zeug (40 mg) gestern verschrieben bekommen…hoffe endlich auf Erfolg!

    Gruß Dani

  10. majorneryz Oktober 14, 2015 um 10:46

    Huhu! Ich muss hier mal die Benachrichtigungen einschalten (ist jetzt gemacht), denn sonst krieg ich ja nix mit 😀
    Also, hier mal kurze Meldung, wie es so aussieht. Das Wichtigste zuerst: ich habe immer noch extrem oft Migräne, trotz Betablockern. ABER: ich habe das Gefühl, dass die Attacken besser behandelbar sind (das Triptan hilft besser) und dass ich jetzt nicht mehr die gleichen Monsterattacken habe wie vor dem Propranolol.
    Zu häufig kommt die Migräne aber leider trotzdem, und ich denke, ich muss vielleicht die Dosis der BB steigern. Aber jetzt zum Ablauf der ganzen Sache, seit ich damit angefangen habe:
    Ich habs genau so gemacht, wie Violetta es empfohlen hat: ganz langsam einschleichen. Angefangen hab ich mit den 40ern, aber immer nur ein Viertelchen davon. Eine Woche lang 10mg, dann 20, dann 30 und dann 40. Die hab ich eine Weile ohne großes Ergebnis genommen, aber auch da hatte ich schon das Gefühl, dass die Attacken nicht mehr ganz so grauenvoll sind. Bin dann höher gegangen, nämlich auf 50, dann 60 – mit leichtem Gefühl der Besserung, und bin jetzt seit langem auf 80mg. OHNE jede fiese Nebenwirkung (ich klopfe auf Holz!).
    Ich will aber dennoch wieder mit dem Arzt sprechen, ob ich da nicht doch noch höher gehe. Im Moment hab ich aber leider diese blöden Kapseln, die kann man nicht teilen. Deshalb kann ich nichts auf eigene Faust ausprobieren. Leider ist mein Hausarzt völlig unwissend bzgl. Migräne und ich muss mir einen neuen Neurologen suchen, da die alte Neurologin in Rente gegangen ist. Vielleicht wäre eine Dosis von 90 oder 100 für mich perfekt – das würde ich gern noch ausprobieren. Manche Leute brauchen einfach eine höhere Dosis.
    Wenn ich keine Migräne hab, gehts mir blendend. Ich bin ein einziges Energiebündel und fühle mich mit den Betablockern wirklich sehr gut.
    Allerdings scheinen die meinen Metabolismus insofern runterzufahren, als ich eindeutg weniger Kalorien brauche als vorher. Folge: 4 kg mehr auf der Waage – es passen nur noch die zu weiten Jeans, und das nervt mich. Ich muss also beim Essen etwas aufpassen. Ich habe aber nicht irgendwie mehr Hunger oder so – ich brauch einfach weniger. Das muss man berücksichtigen bei den BB: wenn man wirklich nicht zunehmen will, bisschen runterfahren mit Kuchen und anderen guten Dingen – die sitzen dann sehr hartnäckig auf den Hüften. Eine Bekannte sagte dazu: was der Betablocker einmal hat, gibt er nie wieder her! Also: es ihm am besten gar nicht erst geben 😉
    Insgesamt ist die Bilanz also schon positiv, aber leider auch kein „Durchbruch“.
    Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert!

  11. majorneryz Oktober 14, 2015 um 10:52

    PS: ich hab meinen Beitrag vom letzten Jahr noch mal nachgelesen: Alpträume sind ganz weg, das war nur in der ersten Zeit. Frieren: ebenfalls nicht mehr, mir ist weiter wie immer richtig WARM, das hat sich also auch wieder „zurückentwickelt“.
    Die Kalorien sind leider weiter ein (kleines) Problem: da heisst es „Aufpassen“. Aber ohne Panik – es gibt da ganz andere Medis, bei denen man schon vom Angucken 10kg zunimmt. BB sind da nicht so schlimm – nur halt was Aufpassen, dann ist es ok.

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