Das Migräne Projekt

Eine die auszog, ihre Migräne zu besiegen

Migräne mit Ernährung bekämpfen – Rezept für meine „Grüne Suppe“

IMG_1950_2Also, eigentlich heißt die Suppe bei uns „Froschsuppe“. Keine Angst, sie ist rein vegetarisch und eben weil sie so schön grün ist, heisst sie bei mir „Froschsuppe“.

Die Zutaten sind vor allem entzündungshemmend und antihistaminisch.

Da ich in den USA lebe, habe ich mir angewöhnt Mengen nicht nach Gewicht, sondern nach Volumen zu messen. Das bedeutet, dass ich von „cup“ spreche, wenn ich die Kräutermenge angebe. 1/4 cup entspricht etwa 1/4 Becher (bzw. große Tasse), 1/2 cup etwa 1/2 Becher (große Tasse).

Zutaten (für ca. 3 Liter Suppe):

  • Froschsuppe_ Zutaten5 Zucchini, in Scheiben oder Würfel geschnitten
  • 1 Kopf Brokkoli, zerkleinert
  • 1 Fenchel Knolle, in Scheiben
  • 2 -3 mittelgroße Schalotten, zerkleinert
  • 4 Knoblauchzehen, gepresst oder zerkleinert
  • 1/4 cup frischer Thymian (Vorsicht: machen Quellen raten von Thymian bei HIT ab)
  • 1/2 cup frische Petersilie (ich nehme gern glatte)
  • 1/2 cup frischer Koriander
  • 1/2 cup frische Minze
  • 2  EL Rosmarin
  • 1- 2 cm frischer Turmeric (Kurkuma bzw. Gelbwurz); ich nehme manchmal auch statt Turmeric Ingwer (1-2 cm); oder man könnte auch ein wenig von beidem nehmen
  • 1-2 EL Olivenöl
  • Salz (ich benutze nur noch Keltisches Salz)
  • beim Zerkleinern geht es wirklich nicht um Schönheit, sondern darum, dass alles gut in den Topf passt

Zubereitung:

  • Öl in einem großen! Topf erhitzen
  • alles Gemüse und alle Kräuter rein, Deckel drauf
  • kurz (max. 5 Minuten) andünsten (nicht zu heiß)
  • großzügig mit Wasser bedecken
  • zum Kochen bringen
  • Temperatur herunterschalten
  • ca. 45-60 Minuten leise köcheln lassen
  • pürieren (Pürierstab, Zauberstab)
  • Guten Appetit 🙂

Antihistaminisch: Petersilie, Koriander, Thymian (Achtung: manche Quellen raten von Thymian bei HIT ab),Rosmarin, Zucchini, Schalotten.

Entzündungshemmend: Petersilie, Koriander, Thymian, Rosmarin, Zucchini, Schalotten, Brokkoli,Knoblauch, Turmeric.

Turmeric werden folgenden Eigenschaften nachgesagt:

reduziert nicht nur Entzündungen (u.a. auch gut bei Arthritis) im Körper, indem es die Nebennieren stimuliert und antihistaminisch wirkt, sondern  es wirkt auch als Blutverdünner, schützt die Leber vor toxischen Stoffen, reguliert die Produktion von Gallensaft, verbindet das Absterben von Zellen im Gehirn (Alzheimer). Zuviel Turmeric kann zu Übelkeit, Durchfällen führen. Vorsicht ist angesagt bei Gallenkoliken, Lebererkrankungen, Gelbsucht; während der Schwangerschaft sollte der Verzehr von Turmeric nur nach Rücksprache mit dem Arzt (oder eigenen Nachforschungen) geschehen.

Was ist an Vitaminen drin?

Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K, Thiamin, Riboflavin, Vitamin B6, Folsäure, Eisen, Omega 3 Fettsäure

25 Antworten zu “Migräne mit Ernährung bekämpfen – Rezept für meine „Grüne Suppe“

  1. majorneryz Dezember 2, 2014 um 23:44

    Das sieht SUPER aus! Wird demnächst ausprobiert (nur ohne Koriander, denn Koriander krieg ich nicht runter ^^). Danke ❤

    • viviane30 Dezember 3, 2014 um 05:42

      Du hast natürlich recht, wenn Du das, was Du nicht magst, weglässt. Jeder sollte seinem Bauchgefühl folgen!! Manchmal (oft?) mögen wir bestimmte Dinge ja nicht, weil sie uns nicht gut tun.

  2. majorneryz Dezember 2, 2014 um 23:46

    Hat dies auf Anatols Abenteuer rebloggt und kommentierte:
    Heute morgen hat Anatol ein sehr leckeres Rezept im Blog von Violetta entdeckt! Es stammt von Viviane – Anatol wird es bald nachkochen :

  3. Peter Schwirkmann Dezember 4, 2014 um 10:34

    Übrigens Kurkuma(Tumorin) hat entzündungshemmende Eigenschaften. Das könnte auch gegen Migräne gut sein. Es wird auch als Kortisonersatz genutzt. Dabei hat es auch keine Nebenwirkungen.

    Nur mal so als Anmerkung.

    • Violetta Dezember 6, 2014 um 16:46

      Ich habe mal ein bisschen danach gegoogled. Das ist tatsächlich eine sehr interessante Sache mit dem „Turmeric“, wie man hier sagt. Danke für den Tipp. Wird in meine Küche aufgenommen.

    • Violetta Dezember 8, 2014 um 10:45

      Hier ist noch ein Kommentar von Viviane, die gerade technische Probleme hat und mich gebeten hat, den einzustellen.

      Also, so ganz unbedenklich sind Kräuter nie. Und auch wenn Kurkuma ein wunderbarer Entzündungshemmer ist: Was heilt kann auch krank machen. Und bei Turmeric / Kurkuma sollte man, so wie im Anschluss an das Rezept bereits erwähnt, vorsichtig sein, wenn man Probleme mit der Leber (z.B. Gelbsucht) oder Gallensteine hat. Während der Schwangerschaft (Kurkuma wirkt sich auf die Muskulatur der Gebärmutter aus – Gefahr einer Fehlgeburt) und Stillzeit sollte man vorsichtig sein oder besser drauf verzichten. Da Kurkuma das Blut verdünnt, sollte man rechtzeitig vor einer OP keines mehr einnehmen. Es kann außerdem die Sekretion von Magensauere steigern und zu allergischen Reaktionen führen. Wer beispielsweise auf natürliche Farbstoffe, insbesondere Gelb, reagiert, hat gute Chancen auf Kurkuma allergisch zu reagieren. Und: Wer keinen Ingwer verträgt, dem bekommt auch Kurkuma vermutlich nicht, da beide zu einer Familie gehören. Hier gibts mehr Infos dazu (leider nur auf Englisch): http://www.newhealthguide.org/Turmeric-Side-Effects.html

      Selbstverständlich kann man auch das Pulver nehmen. Manchmal nehme ich auch ein Stück Ingwer. Ich nehme Kurkuma ab und zu auch als Tinktur (zum Trinken in Wasser). Hier ist eine zB. eine Bezugsquelle (die ich aber nicht geprüft habe): http://www.amritaorganics.com/kurkuma-tinktur-turmerik

      Übrigens: Ich habe viele Jahre in China gelebt und mir intensiv mit TCM auseinandergesetzt. die Chinesische Medizin sieht die Ursache fuer Migräne in der “Überhitzung” der Leber. Dies geschieht durch Lebensmittel, die “Feuer” machen un Hitze erzeugen (dabei können diese Speisen durchaus kalt sein). Ingwer gehört auf jeden Fall zu den verbotenen Lebensmitteln bei Migräne. Daher gehe ich maßvoll mit Ingwer und Kurkuma um. Wenn ich also 2 Teller der “Grünen Suppe”, trinke ich nicht noch einen Ingwertee.

      • Peter Schwirkmann Dezember 8, 2014 um 13:07

        Danke Viviane für den Kommentar.

      • Peter Schwirkmann Dezember 8, 2014 um 13:10

        Da steht auch bei einer Dosis von mindestens 1500 mg / Tag. Natürlich sind Kräuter mit Vorsicht zu genießen. Eine Überdosierung kann auch Probleme machen.

  4. majorneryz Dezember 7, 2014 um 01:21

    Das mit der Kurkume/Tumeric ist sehr interessant… ich weiss nur nicht, wo ich Kurkume herkriege. Ich hab das als getrocknetes Pulver – geht das auch …? Wäre toll 🙂

    • Peter Schwirkmann Dezember 7, 2014 um 08:16

      Hallo!

      Kleine Korrektur: Kortisonersatz ist nur mit Weihrauch möglich. Kurkuma hat trotzdem entzündungshemmende Eigenschaften.

      Das Pulver ist sicherlich getrocknet. Das Gelbe im Curry ist Kurkuma.

      Gruß

      Peter Schwirkmann

  5. majorneryz Dezember 13, 2014 um 23:46

    Oh toll, ich les grad, dass man auch das Pulver nehmen kann. Prima – das hab ich nämlich da! Und gestern hab ich alle (!!) – bis auf den Koriander 😉 – frischen Kräuter auf dem Markt gekriegt, sowie alle anderen Zutaten.
    Ingwer liebe ich, kriege davon aber leicht Ausschlag/Hautreaktionen. Deshalb vermeide ich ihn lieber (schweren Herzens). Kandierte Ingwerstäbchen sind ok, aber bei frischem Ingwer kriege ich das Hautglühen und manchmal leider auch richtig Nesselsucht. Muss ihn also weglassen. Aber ich hab ja Kurkume 🙂
    Ich berichte von der Suppe!

  6. majorneryz Dezember 14, 2014 um 01:44

    PS: sehe gerade, dass Ingwer und Kurkume zur gleichen Familie gehören und daher die gleichen Probleme machen können … hm … also ich hatte bisher nie Probleme mit Kurkume, nur mit Ingwer … also ich versuche es mal, denn ich liebe die Kurkume. Muss ja nur ein wenig reintun 🙂

  7. majorneryz Dezember 14, 2014 um 09:58

    So, die Suppe ist fertig – erst mal ohne Kurkume (die kann ich ja immer noch ausprobieren) – und ich esse gerade die erste Portion 😀
    Also, ich hätte garantiert NIE so eine Suppe „von allein“ gekocht, weil ich all die Sachen, die da rein kommen, nie esse (Fenchel, Zucchini, Brokkoli – never ever …).
    Und nun: die Suppe schmeckt TOLL, so als wär ich im Restaurant (wie gesagt: ich koche sowas nie), ist also eine richtig feine, sehr zu empfehlende, leckere Suppe!
    Vielen Dank für das super Rezept!

  8. majorneryz Dezember 14, 2014 um 09:59

    PS: Und die hab ich garantiert nicht das letzte Mal gekocht 😀

    • viviane30 Dezember 17, 2014 um 15:56

      Liebe Majorneryz,

      Das freut mich sehr, dass Dir die Suppe schmeckt. Früher hätte ich ja noch einen „Schlag Sahne“ drangemacht. Tja, aber mittlerweile steht bei mir wirklich das Motto „dem Körper die richtigen Nährstoffe zuführen“ im Vordergrund.

      Zum Thema Ingwer / Kurkuma: Ich bin da auch sehr vorsichtig, denn ich habe den Verdacht, dass Kurkuma und auch Ingwer bei mir manchmal Migräne auslösen. Ein Stück (ca 1 cm) in die Suppe (also auf ca. 3 Liter, wenn man nach dem o.g. Rezept kocht) geht. Aber Ingwertee geht gar nicht.

      Ich bin wie gesagt noch dabei, Informationen zu sammeln, werde diese aber – sollte ich etwas Interessantes dazu finden – natürlich hier reinstellen.

  9. dagmar Januar 16, 2015 um 03:04

    super rezept. vielen dank dafür 🙂 werde ich probekochen. hoffe es kommt auch beim rest der familie an …

    ok. ich lese hier grad, dass ingwer bei migräne menschen vermieden werden sollte. ich trinke wie verrückt ingwer wasser ;-0
    einen direkten zusammenhang zwischen den migräne attacken und ingwer kann ich nicht erkennen…. aber vielleicht schlägt das nicht so schnell an, so dass ich den zusammenhang nicht sehe…?

    LG

    • dagmar Januar 16, 2015 um 14:09

      gerade mal gegoogelt… dort finde ich viele gegenteilige aussagen. ingwer wird sogar empfohlen, um migräneattacken vorzubeugen und auch zur linderung der schmerzen….??

      LG

      • Peter Schwirkmann Januar 16, 2015 um 14:29

        Ingwer wirkt fast wie Aspirin. Allerdings gibt es Menschen, die auf Gingerole empfindlich reagieren oder sogar allergisch reagieren. Es wird auch gerne gegen Übelkeit genommen. Allerdings wer sich schon übergeben hat, dem hilft es nicht. Dann sind eher die verschriebenen Mittel gegen Übelkeit enpfohlen, d. h. die Migräne schon weit fortgeschritten. Ist das der Fall, dann sollte zunächst das Mittel gegen Übelkeit genommen werden und dann am Besten nach ca. 15 – 20 Minuten ein Triptan.

        Alles Andere kann nicht so wirken, wie erhofft. Mir könnt Ihr glauben, da ich mehr als 40 Jahre an Migräne leide. Als Unterstützung der vorbeugenen Maßnahmen ist auch leichte sportliche Betätigung in Abwechselung von Entspannungsmethoden wie z. B. Entspannung nach Jacobsen empfohlen.

        Wenig Migräne wünscht Peter.

    • Violetta Januar 16, 2015 um 15:19

      Jetzt gehe ich mal in Vivianes Bereich wildern und hoffe, dass ich keinen Fehler mache.
      Ingwer ist ein schönes Beispiel für den widersprüchlichen Wahnsinn, in dem man versinken kann, wenn man anfängt, sich mit Lebensmitteltriggern auseinanderzusetzen. Es gibt unterschiedliche Sichtweisen auf den Migränemechanismus. Erst mal der rein unmittelbare: Ingwer wirkt antientzündlich und gegen Übelkeit. Schon mal gut, denkt sich die Migränikerin. Dann gibt es aber zum Beispiel die chinesische Medizin, die mehr in Energiesystemen (ob das das richtige Wort ist?) denkt und die Ansicht vertritt, dass Ingwer Feuer und Hitze repräsentiert, was in dieser Philosophie dann gar nicht gut ist. Es gibt auch klinische Studien zum Zusammenhang von Rosacea und Migräne (viele Menschen, die Rosacea haben, haben auch MIgräne), da wird ebenfalls empfohlen, nichts scharfes und erhitzendes zu sich zu nehmen. Dann gibt es Migräniker, die auf Salicylate reagieren, die gibts in Ingwer reichlich.
      An diesen Widersprüchen wird deutlich, dass jede/r Migräniker/in seinen eigenen Migränemechanismus erforschen muss. Für Ingwer gilt, genauso wie für alle anderen Lebensmittel: es kann ein Trigger sein oder nicht und man muss as individuell herausbekommen.
      Wenn man also anfängt mit einer Auslassdiät, und nichts anderes ist der Ansatz von Dr. Buchholz, und man schafft es, dass sich die MIgräne einigermaßen beruhigt, dann kann man durch successives Hinzufügen von Lebensmitteln herausbekommen, was triggert und was nicht. Das gilt auch für Ingwer. Es gibt auch Leute, die gehen erst mal vier Wochen auf Huhn und Reis, um aus der Spirale rauszukommen. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit bei bestimmten Stoffen, Migräne zu triggern, wesentlich höher als bei anderen. Aber wenn man als Migränikerin dann davorsteht, handelt es sich dabei dann letztendlich auch nur um Statistiken. Wenn du also massig Ingwerwasser trinkst, musst du das mit einer eigenen Statistik, einem eigenen Forschungsprogramm verbinden. Wie viel Migräne hattest du vorher? Wie viel nachher? Ich empfehle ein sehr genaues Migränetagebuch und ein Lebensmitteltagebuch.

      • Peter Schwirkmann Januar 16, 2015 um 16:06

        Hallo ich nocheinmal!

        Vermeiden sollte man auch u. a. alles, was mit Geschmackverstärkern zusätzlich
        gewürzt ist, z. B. Glutamin. Bei manchen Migränikern besteht auch eine Histamin-
        empfindlichkeit, wobei diese wiederum eine Migräne auslösen kann. Wie man vielleicht sehen kann,
        endet Histamin und Glutamin mit „Amin“, d. h. chemisch gesehen gehören diese Stoffe zu den
        sogenannten Aminen. Käse, der gereift ist, wie z. B. Camembert oder Blauschimmelkäse enthalten
        ziemlich viel Tyramin, was ebenfalls ungünstig auswirken kann. Man sieht, dass das Vermeiden
        von Lebensmitteln, die Stoffe enthalten, die auf dem Wort „Amin“ enden, sich unter Umständen
        günstig auswirken kann.

        Das Führen eines Migränetagebuch ist sehr gut geeignet, um Auslöser zu dokumentieren.
        Wie aus Erfahrung erlebt , kann jegliche Unregelmässigkeit ebenfalls einen Anfall auslösen.

        Bitte beachten: Hoher Blutdruck kann zu den Auslösern gehören! Migränikern wird angeraten,
        zusätzlich den Blutdruck zu kontrollieren! Wenn der Blutdruck nachts nicht absinkt, so wie das
        bei mir der Fall war, leidet die Schlafqualität. Dies ist ein nicht zu unterschätzender Migränefaktor.

        Die chinesische Medizin bietet tatsächlich ganz gute Ansätze zur Behandlung von Migräne.
        Da aber jeder anders reagiert, kann es auch nicht helfen. Das Ausprobieren könnte sich
        vielleicht lohnen.

        Eine migränefreie Zeit wünscht Peter

  10. Clara Februar 3, 2015 um 06:47

    Migräne wird aus Sicht der TCM unterschiedlich kategorisiert. Muss nicht immer Leberhitze sein. Ausserdem kann not etliches andere an Syndromen dazu kommen. Was auch erklärt weshalb manche Lebensmittel bei einigen Migräne auslösen und verschlimmern und manche nicht. Ingwer ist scharf und heiss. Gut bei Erkältungen weil es Kälte vertreibt. Ist der Magen kalt wird Ingwer gegen Übelkeit helfen, ist er heiss schäumt man davon wie eine Waschmaschine.

    TCM ist halt personenbezogene Individualmedizin und vor allem Erfahrungsmedizin. Auf die Kategorisierung von Lebensmitteln kann man sich nach ein paar 1000 Jahren Beobachtung schon ganz gut verlassen. Allerdings kommt es darauf an akribisch genau eine Diagnose zu stellen und danach zu kochen. Sehr schwer. Verlangt einen guten Therapeuten und von sich selbst viel Disziplin und Bereitschaft etwas zu verändern.

    Und oft ist die Entwicklung des Ungleichgewichts so weit fortgeschritten, dass man ohne Kräuterdekokte und Akupunktur nicht da raus kommt. Sie bietet dafür aber auch die Chance in jedem Fall gesünder zu werden und nebenwirkungsfrei damit klar zu kommen. Mehr als die meisten schulmedizinischen Mittel so hin bekommen.

  11. Melle Februar 3, 2015 um 12:17

    Nachtrag für alle:

    Thema ÖLE:
    Nicht alle sind für hohe Hitze geeingnet. Erstens gehen die Nährstoffe kaputt, zweitens kann es durch Verbrennungsteilchen zu Gesundheitsschäden kommen (Krebs).

    Native Öle, also kaltgepresste, sind nicht hitzebeständig.
    Hitzebeständige sind: Sonnenblumen und Maisöl.

    Tipp:
    Ihr könnt mit wenig Öl kochen und braten, dann erst das gewünschte Öl in abgekühltem Topf/Pfanne zugeben.

    🙂
    (i.ü. werde ich ab morgen auf Kaffe verzichten ^^ *uff* und DANKE)

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