Das Migräne Projekt

Eine die auszog, ihre Migräne zu besiegen

Episodische Migräne – Warum sie trotzdem jeden Tag da ist

taeglichEine Amerikanerin mit chronischer Migräne schreibt: „The thing I most wish people understood about migraine is: that it is a neurological disorder that requires daily management and response.“

Tägliches Management. Tägliche Aufmerksamkeit. Stimmt das eigentlich auch für Menschen, die episodische Migräne haben? Man geht ja landläufig davon aus, dass episodische Migräne eben genau das ist: sie tritt nur ab und zu auf, dann gerne mal intensiv, und ansonsten sieht und hört man nichts von ihr. So wie manche Freunde, die man hat. 

Deshalb habe ich mal aufgeschrieben, was mich mit meinen sechs bis zehn Schmerztagen (pro Monat) so jeden Tag beschäftigt.
Auch ausserhalb einer definierten Migräneattacke … :

  • habe ich manchmal andere Symptome wie: Schwindel, Denkprobleme, Konzentrationsprobleme, Wortfindungsstörungen, Überempfindlichkeit gegen Lärm oder Licht und andere.
  • wache ich oft morgens mit einem leicht schmerzenden Kopf auf. Der Schmerz vergeht wenige Minuten nach dem Aufstehen.
  • muss ich darauf achten, genug zu schlafen. Mindestens acht Stunden, besser neun. Deshalb verlasse ich Parties meist vor allen anderen. Triggergefahr.
  • bin ich oft überdurchschnittlich oder sogar permanent müde.
  • muss ich darauf achten, sehr regelmäßig zu essen. Triggergefahr.
  • muss ich darauf achten, sehr regelmäßig zu trinken. Triggergefahr.
  • muss ich darauf achten, nicht zu überhitzen. Triggergefahr.
  • vermeide ich stressige Situationen. Nicht zu viele Termine pro Tag planen. Dazu gehören auch Freizeittermine. Triggergefahr.
  • vermeide ich Schwindel auslösende Situationen, die ich eigentlich liebe: Tauchen, Schiffsfahrten, Karussels, Computerspiele wie z.B. Egoshooter.
  • muss ich, wenn ich einen Film schaue, schnell reagieren und wegschauen, wenn Filmsequenzen zu schnell geschnitten sind oder schnelle Lichtwechsel haben (z.B. Stroposkoplicht). Löst Übelkeit aus. Triggergefahr.
  • muss ich genau überlegen, ob ich jetzt Sport machen oder mich körperlich anstrengen kann. Triggergefahr.
  • muss ich mit Nahrungsmitteltriggern umgehen. Einkäufe planen, entsprechend kochen und mich kontrollieren, wenn ich eingeladen bin.
  • habe ich Probleme, Restaurants zu finden, in welchen ich halbwegs triggerfrei essen kann.
  • muss ich, wenn ich unterwegs bin, immer die Möglichkeit einplanen, dass mich jederzeit eine Attacke heimsuchen kann und ich mich entsprechend zurückziehen und hinlegen können muss.
  • weiß ich, dass ich nach einem Langstreckenflug immer Migräne bekomme. Bei wichtigen Terminen muss ich deshalb einen Tag früher fliegen.
  • muss ich darauf achten, immer genug Medikamente im Haus zu haben.
  • vor dem Verlassen des Hauses immer kontrollieren, ob ich Schmerzmittel dabei habe.

Die Liste macht keinen Spaß zu lesen, die schreit ja: Partypooper! Egal, ich habe aber noch mehr.

Was nämlich noch wichtig ist, ist dass die Migräne viele meiner ganz zentralen Entscheidungen im Leben beeinflusst hat. Wenn ich über mein eigenes Leben nachdenke, so wie ich es jetzt führe, dann ist dieses von meiner Migräne mindestens genauso mitdefiniert worden, wie andere Dinge in meinem Leben. Mit dem Unterschied, dass ich andere Dinge bewusst und vor allem frei entschieden habe. Zum Beispiel die Tatsache, dass ich zwei Hunde habe oder einen geduldigen Lebenspartner.

Die Migräne ist unfreiwillig, aber sie hat über die Zeit zu wichtigen Entscheidungen geführt, die meinen Lebensstil genauso definieren wie die Entscheidungen, die hundertprozentig freiwillig waren. Das ist nicht trivial. Ich habe die Chance wahrgenommen als ich sie hatte und meinen Vollzeitjob aufgegeben. Wahrscheinlich wäre ich noch voller Spaß dabei, wenn die Migräne mir nicht so viel Kraft geraubt hätte und der Job und alles was daran hängt nicht so viele Anfälle getriggert hätte. Es ging aber nicht mehr und so habe ich eine Entscheidung getroffen, die mein ganzes Leben beeinflusst hat.

Es ist kein Zufall dass ich viel Zeit alleine verbringe und mich lieber mit einzelnen Personen verabrede als mit Gruppen. Es ist kein Zufall, dass ich mich ins städtische Getümmel wirklich nur noch dann schmeiße, wenn ich denke, dass es sich lohnt. Die Zeit der Parties bis ins Morgengrauen ist vorbei. Das liegt nicht nur daran, dass ich älter geworden bin. Das liegt auch daran, dass ich über die Zeit gelernt habe, dass es mir mit bestimmten Verhaltensweisen lägerfristig besser geht. Das ist auch eine Art des täglichen Migränemanagements. Natürlich nervt es, auf sein Leben zu blicken und sich anzuschauen, was alles nicht mehr ist. Aber es nervt noch viel mehr, Migräne zu haben. Also habe ich über die Jahre begonnen, mein Leben anzupassen. Mit jeder Entscheidung ein bisschen mehr.

Was das für mich bedeutet ist, dass die Migräne nicht auf momentane Schmerzereignisse beschränkt ist. Sie ist immer da. Auf die eine oder andere Weise.

15 Antworten zu “Episodische Migräne – Warum sie trotzdem jeden Tag da ist

    • Violetta Juni 23, 2015 um 12:29

      Hallo Sal,
      herzlichen Dank für deine Nominierung. Jetzt weiß ich nicht so genau, was ich machen soll. Die Fragen in meinem Blog beantworten, richtig?
      Ich habe mich schon gefragt, wie es dir so ergangen ist und freue mich, dass du einen Blog über Yoga begonnen hast. Yoga ist wirklich klasse. Ich kann gar nicht aufzählen, wie viele kleine migränen ich mit Yoga im Keim erstickt habe.
      Beste Grüße
      Violetta

  1. Yoga mit Flo Juni 24, 2015 um 00:10

    Guten Morgen,

    genau, wenn du magst, beantworte die Fragen in deinem Blog und nominiere einen oder mehrere andere Blogger.

    Ich habe eine Weile gar nicht gebloggt und komme auch jetzt nicht so häufig dazu, aber ich wollte doch gern das ein oder andere für mich dokumentieren.

    Natürlich hat mich die Migräne zum Yoga geführt… Im vergangenen Oktober hatte ich während meiner 13 Tage Aufenthalt in Florida an 10 Tagen Migräne (Langstreckenflug, Jet Lag, anderes Klima/Luftdruck, Stress und Aufregung, weil ich nach Jahren meine Gastgeschwister wieder getroffen habe… das kennst du ja). Ich habe mir dann dort ein Buch über Migräne gekauft, weil ich auf neue Ideen hoffte („The Migraine Brain“) und mit der täglichen Einnahme von Magnesium angefangen (inzwischen ergänzt um Riboflavin/B2 und Q10). Die Lebensgefährtin meines Gastbruders leidet auch an Migräne und empfahl mir Yoga. Als ich wieder zurück in D war, haben wir sozusagen gemeinsam per Instagram unsere Yoga-Fortschritte dokumentiert und ausgetauscht. Ich hoffe, dass ich im Okt diesen Jahres Gelegenheit habe, sie wieder zu treffen.

    LG,
    Sal

  2. Rebecca Juni 25, 2015 um 13:47

    Liebe Violetta,

    ich bin ja schon ewig dafür, dass mal einer eine fahrbare Kältekabine mit eingebautem Bett, Speisekammer, Arzneischrank, Verdunkelungsoption und Schalldämmung erfindet. Das ganze dann im Vintage-Sänftendesign und so transportabel, dass man im Notfall jederzeit einsteigen kann. Das muss doch machbar sein…^^

    Liebe Grüße
    Rebecca

  3. Viviane Juni 27, 2015 um 09:22

    Ein wunderbarer Beitrag. Vielen Dank.

    Ja, Migräne ist eine chronische Erkrankung, die uns abverlangt, dass wir täglich unsere Trigger kontrollieren. Wie Du sagst: Sie beeinflusst unser Leben und wichtige Entscheidungen. Ich gehe z.B. nicht mehr ins Kino, weil die Klimaanlage (zumindest hier in den USA) so gut wie immer Migräne auslösen. Ich reise auch nicht mehr so gern, weil ich das Thema Essen nicht mehr so gut kontrollieren kann, Klimaanlagen in Hotelzimmern mir nicht gut tun und Langstreckenflüge kritisch sind. Vor einigen Jahren habe ich eine Reise in die Mongolei storniert (damals lebte ich in China) und meinen Mann mit Tochter allein losgeschickt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich gerade einen Schub (Dauermigräne) und ich wollte mir (und meiner Familie) Dauermigräne plus 40 Grad plus exotische Reisbedingungen ersparen.

    Zum Thema (Langstecken-) Flüge, Klimaanlage, Schiffe und Schaukeln: Dies sind alles auch typische Symptome von Histaminintoleranz. Der Köper reagiert auf Hitze, Kälte, Wind und sogar längeres Streichen an einer Hautstelle mit Ausschüttung von Histamin. Und dies führt wiederum zu Migräne. Die „Schüttelbewegung“ beim Fliegen löst ebenfalls die Ausschüttung von Histamin aus; hinzu kommt die Klimaanlage. Ausserdem vermute ich, dass auf manchen Flügen außerdem Chemikalien gesprüht werden, damit die Passagiere keine Krankheiten ins Land bringen – das alles macht es natürlich nur noch schlimmer.
    Reisekrankheit ist übrigens eine wichtige Begleiterscheinung / Symptom von Histaminintoleranz.

  4. Viviane Juni 27, 2015 um 09:25

    Hat dies auf Migräne & Histamin Intoleranz rebloggt und kommentierte:

    Ein sehr guter Beitrag, der beschreibt, welche Auswirkungen Migräne auf unser Leben hat. Auch in der migränefreien Zeit.

  5. Gosia Juli 6, 2015 um 10:42

    Hallo!
    Ich bin eine Polin (das wegen entschuldige mich für Schrift und Grammatik Fehler ), ich lebe seit 20 Jahre im Deutchland ! Seit Geburt meine Tochter (Pilen Einnahme ) habe ich migräne ! Zunehmend mit dem Alter – bin 41 Jahre alt . Habe eine Frage : gibt es Zusammenhang – migräne und Depression ? Ich habe fest gestellt das es nach eine migräne Anfall habe ich Angstzustende ,bin sehr müde und tief traurig! Ich weiß selber nicht mehr ob ich depresiv bin , oder die „graue“ fasen sind Folgen von vielen migräne Tagen im Monat ? Ich werde mich sehr freuen wen ich einen Antwort beckome! Von voraus danke!
    Ps. Sehr tolle und hilfreichlisches Bllog -sehr große danke dafür😊 Gosia!

    • Violetta Juli 7, 2015 um 12:01

      Liebe Gosia,

      danke für deine Frage! Über das Thema Migräne und Depression wollte ich immer mal einen Blogpost schreiben, denn es gibt, wie du ganz richtig beobachtet hast, einen wichtigen Zusammenhang. Migräne hat eine Komorbidität mit Depressionen und Angsterkrankungen. Das bedeutet, dass es in den körperlichen Prozessen oder Erbanlagen oder was auch immer Gemeinsamketen gibt die dann dafür sorgen, dass bestimmte Krankheiten mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit gerne mal zusammen auftauchen. Sehr viele schwere Migräniker haben mehrere Diagnosen und sehr oft ist die zweite Diagnose leider Depression. Bei Migräne, Depression und Angsterkrankungen ist diese Wahrscheinlichkeit in Studien nachgewiesen worden und die Wahrscheinlichckeit, alles zusammen am Hals zuhaben ist nicht unbedeutend. Dabei gibt es dann auch Entwicklungswahrscheinlichkeiten in beide Richtungen. Also: Wer Migräne hat, hat ein höheres Risiko Depressionen und Angstzustände zu bekommen und umgekehrt: Wer Depressionen oder/und Angstzustände hat, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, Migräne zu bekommen. (Es gibt noch andere Komorbiditäten, aber ich begrenze das hier mal). Natürlich ist es kein Wunder, wenn man oft Schmerzen hat, dass man schlechte Laune bekommt und auch mal depressiv ist. Im Zusammenhang mit Migräne allerdings steckt oft mehr dahinter und das ist wichtig zu wissen. Soweit die schlechten Nachrichten.

      Jetzt zu den guten Nachrichten. Es gibt medikamentöse Prophylaxen gegen Migräne, die gleichzeiteg gegen Depressionen wirken. Da kommen natürlich immer gleich Nebenwirkungen mit, aber manchmal muss man das einfach ausprobieren und dann entscheiden. Dazu gehört zum Beispiel Amitripylin, ein Antidepressiva der ersten Generation (was bedeutet, dass es wahrscheinlich mehr Nebenwirkungen hat als andere Antidepressiva neuerer Generation. Diese aber widerum könnnen Migräne auslösen.) In den USA wird auch Fluoxetin eingesetzt, das, wenn es zu hoch dosiert ist, Migräne auslöst, wenn es aber richtig dosiert ist, von vielen als sehr gute Prophylaxe gegen Depressionen und Migräne beschrieben wird. Man muss es halt immer ausprobieren.

      So, ich hoffe, das hat ein bisschen geholfen auf die Schnelle.
      Liebe Grüße von

      Violetta

  6. Gosia Juli 7, 2015 um 13:04

    Liebe Violetta !

    Vielen Dank das du dir Zeit genommen hast mir so schnell zu antworten ! Über Prophylaxe mit amitriptilin habe schon erfahren und auch nachgedacht . Leider wenn ich über Nebenwirkungen nachdenke bekomme ich Angst und kann mich nich überwinden zum ausprobieren ! Generell bin ich ein Mensch ,der nicht so gerne „Chemie “ zu sich nimmt ! Aber nach dem wo ich Massage , Entspannung , Akupunktur ,Osteopatie, Heilpraktiker ( was im Deutschland grade nicht günstig ist) und letztens als Alternative hohdosierte Johanniskraut genommen habe was hat mich fast „umgebracht“ ( Migräne jeden Tag ) bleibt mir nicht viel übrig !
    Gerade bin dabei dein Blog zu studieren und die viele Tipps zum Ernennung Umstellung umzusetzen-meine letzte Hoffnung !
    Ich wünsche dir viele Tage ohne Kopfschmerzen und nochmal danke! 😊

    • Violetta Juli 7, 2015 um 14:36

      Liebe Gosia,
      gerade wenn man merkt, dass die Migräne über die Jahre immer mehr wird, dann lohnt es sich schon, mal über eine Chemiebombe nachzudenken. Man muss das Zeug dann nicht für immer nehmen, zumal die meisten dieser Prophylaxen oft nur für eine gewisse Zeit wirksam sind und dann den Geist aufgeben. Das gefährliche an der progressiven Migräne ist, dass sich die Nervenbahnen im Hirn, die den Schmerz übermitteln, „lernen“, den Schmerz noch „schneller“ und noch „besser“ zu übermitteln. Eine etwas aggressivere Intervention, auch wenn es nur für geiwsse Zeit ist, kann diesen Lerneffekt bremsen und im Besten Fall sogar umkehren, sodass die Anzahl der Migränetage manchmal sogar absinkt, weil die Nerven die Schmerzübermittlung wieder „verlernt“ haben. Falls du die Pille nimmst: die kann auch Migräne verursachen.
      Beste Grüße
      Violetta

  7. Gosia Juli 16, 2015 um 02:48

    Hallo Violetta!
    Ich habe versucht Kaffee nicht mehr zu trinken ! Leider ist das sehr schwer ! Jeden Tag gegen Mittag kommen dan die Entzug Kopfschmerzen ! Ich bin berufstätig und kann mir noch diese zusätzliche Schmerzen nich erlauben . Das wegen mache ich mir gegen Mittag eine (schwache ) Tasse Kaffee! Vielleicht ausschleichen ist meine Methode! Probiere ich weiter so.
    Nach dem das ich letztes Monat 10 tage migräne gehabt habe (o glaube ich das ist jetzt gar kein Deutsch hi hi) habe ich mich entschlossen noch eine neue Neurologe zu besuchen! Habe Glück-sehr netter und kompetenter Arzt! Habe ich Magnesium und Vitamine b2 plus 10 Tropfen amitriptilin bekommenen! Zu dem antydepressiva kann mich bis jetzt noch nicht überwinden! Habe sehr große Angst von neben Wirkung, aber wahrscheinlich bei nächsten migräne Anfall gebe ich auf!
    Wie geht es dir ? Kannst du den schöne Sommerzeit genießen? Liebe Grüße Gosia

    • Violetta Juli 16, 2015 um 14:08

      Hallo Gosia,
      ein paar Leute haben berichtet, dass sie den Kaffee ausgeschlichen haben. Das geht sicher auch, dauert halt länger. Magnesium und B2 ist erst mal nicht schlecht. Nur ein kleiner Kommentar dazu: obwohl sehr viele Menschen davon berichten, dass ihnen z.B. Magnesium und B2 geholfen haben, muss man sich selbst immer sehr genau beobachten. Bei manchen lösen diese Mittel Migräne aus, manchmal erst nach einiger Zeit. Nur, damit du das im Hinterkopf behältst. Ich wünsche dir, dass deine Migräne besser wird! Ich kenne die Angst vor Nebenwirkungen sehr gut. Und sie haben auch ihre Berechtigung. Was ich da mache ist, den Beipackzettel sehr genau zu studieren und den auch ernst zu nehmen und mich dann sehr genau zu beobachten. Wenn Amitriptylin nichts für dich ist kannst du etwas anderes probieren.
      Liebe Grüße von Violetta

  8. Christina Oktober 4, 2015 um 06:20

    Liebe Violetta,
    mit diesem Artikel sprichst du mir aus der Seele. (22-Jährige Migräne-Erfahrung)
    Vor etwa 1,5 Jahren habe ich herausgefunden dass ich eine HSP (High Sensitive Person) bin.
    Deinen Artikeln nach könnte das etwas sein was auch dich interessiert.
    Mir hat es sehr weitergeholfen dies in meinem Leben zu berücksichtigen, auch was die Migräne angeht – und es gibt da viele Parallelen zu den Dingen die du in diesem Artikel beschreibst.
    Vielen Dank für deine ausführlichen Recherchen mit denen du uns allen hilfst.
    Liebe Grüße,
    Christina

    • Violetta Oktober 5, 2015 um 10:25

      Hallo Christina,
      ich stimme dir zu und ich glaube, das dass ein sehr schwieriger Lernprozess ist für alle Migräniker: diese Achtsamkeit für sich zu entwickeln, sich richtig einzuschätzen und dann Strategien zu entwickeln.
      Herliche Grüße von Violetta

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