Das Migräne Projekt

Eine die auszog, ihre Migräne zu besiegen

Nebenwirkungen von Propranolol: Gründe und Gegenmaßnahmen

leeresglasIch habe schon viel in diesem Blog über Propranolol geschrieben, weil es gerne als Migräneprophylaxe verschrieben wird. Auch ich habe die Betablocker lange Zeit genommen und hatte intensive Nebenwirkungen. Warum nur? Dank der amerikanischen Pharmazeutin Suzy Cohen(1) habe ich jetzt ein paar Antworten gefunden und möchte weitergeben, was ich von ihr gelernt habe. Inklusive ein paar eigenen Schlussfolgerungen.

Propranolol verändert sehr wichtige Prozesse in unserer Biochemie, wie ich selbst anhand meiner Nebenwirkungen feststellen konnte: Haarausfall, Hautschäden, Depressionen, Angstzustände, Abgeschlagenheit, Fatigue. Nur um mal die schlimmsten zu nennen. Nicht alle Menschen bekommen genau diese Symptome, nicht alle bekommen sie sofort. Nicht alle Menschen können gesundheitliche Veränderungen einem Medikament zuordnen. Umso wichtiger ist es zu verstehen: Propranolol verändert bestimmte Elemente der Biochemie – bei jedem Menschen gleich. Unterschiedlich sind lediglich die Ausprägungen, weil jeder Mensch ein anderes biochemisches Gleichgewicht hat und entsprechend anders kompensiert. Viele Menschen können für eine bestimmte Zeit kompensieren, bis ihr Gleichgewicht irgendwann dann umkippt.

Meine eigenen Nebenwirkungen waren in gewisser Weise typisch für einen Betablocker. Der Grund liegt unter anderem daran, dass Betablocker wie Propranolol zwei extrem wichtige Stoffe unseres Körpers reduzieren: Q10 und Melatonin.

Coenzym Q10
Q10 ist ein Enzym, das eine vital wichtige Bedeuting in unserem Körper hat. Wenn es aufgebraucht oder blockiert ist, kann das fatale Folgen haben. Zum einen hilft Q10 ATP (Adenosintriphosphat) zu produzieren und die Mitochondrien gesund zu halten. ATP versorgt unsere Zellen und damit unseren Körper mit Energie. Daran hängen Funktionen wie Blutzuckeregulierung, Muskelkontraktionen und -gesunderhaltung (hallo, Fibromyalgia!), die Gesundheit unseres Gehirns (hallo, Migräne!) und, wichtig, die Funktionalität unseres Herzens (welches ja auch ein Muskel ist). Paradoxerweise, obwohl Betablocker ja gerne bei Herzproblemen gegeben werden: Wer zu lange zu wenig Q10 im Körper hat, kann Muskelschäden davontragen, insbesondere Schäden am Herzen. Nicht umsonst wird Q10 gerne bei der Behandlung von Herzkrankheiten eingesetzt. Unruhige Beine, Muskelkrämpfe in den Beinen, Müdigkeit? Das kann am fehlenden Q10 liegen. Nochmal zu den Zellen: Q10 schützt die Zellen vor DNA-Schäden und damit spielt es eine wichtige Rolle bei der Abwehrkraft des Körpers gegen Krebs. Es gibt Studien, die Erfolge von Q10 bei der Behandlung von Brustkrebs bestätigen. Das bedeutet umgekehrt: Wenn uns dieser wichtige Stoff fehlt, dann kann das Risiko steigen.

Und jetzt zum Hirn, unser schmerzendes Lieblingsorgan: Q10 dringt in jede Zelle des Körpers ein, aber nicht nur Muskelzellen. Auch für die Hirnzellen ist Q10 immens wichtig. Wenn Q10 fehlt, funktioniert unser Hirn nicht mehr richtig und wir können Gedächtnisprobleme bekommen. Unser allgemeiner Energielevel ist also direkt mit der Energieversorgung unserer Hirnzellen verbunden. Die Leistungsfähigkeit meines Hirns beispielsweise ist im Laufe meiner Migränelaufbahn und speziell als ich Betablocker genommen habe immer schlechter geworden. Jedes Jahr ein paar IQs weniger. Jetzt, seitdem ich mich um meine Methylierung kümmere und unter anderem Q10 nehme, ändert sich alles dramatisch. Ich kann wieder klar denken, meine Vergesslichkeit, das Suchen nach Worten, sind stark zurückgegagen. Ich erinner mich wieder an Dinge, die mir vorher nie eingefallen wären. Ich kann mich länger am Stück konzentrieren. Ich fühle mich stark und angstfrei. Soll ich weiter aufzählen? Nicht nötig. Meine Migräneleser verstehen schon. Ich rede hier von den typischen Dingen, die die Lebensqualität eines Migränikers über die Zeit auch auf einer allgemeinen Ebene extrem einschränken können.

Neben all dem unterstützt Q10 hunderte Enzymreaktionen in unserem Körper. Wer also Betablocker gegen Migräne nimmt, bitte bitte: standardmäßig mit Q10 ergänzen. Obwohl das hier nicht mein Thema ist: Der gleiche Effekt gilt für Menschen, die Statine nehmen. Ohne zusätzliches Q10 sind Statine ein furchtbares Risiko, weil diese Q10 in unserem Körper quasi eliminieren.

Und nochwas: Q10 ist ein klassisches Präventionsmittel gegen Migräne. Q10 zu nehmen reicht nicht unbedingt aus, die Migräne zu kontrollieren. Aber umgekehrt, wenn dieser Stoff plötzlich nicht mehr da ist, dann wird der Migräne Vorschub geleistet.

Melatonin
Der zweite Stoff, den ein Betablocker wie Propranolol reduziert, ist Melatonin. Melatonin ist ein Hormon das dafür sorgt, dass wir schlafen können und dass unser Immunsystem richtig funktioniert. Sobald es dunkel wird schüttet der Körper Melatonin aus und, verkürzt dagestellt, in Zusammenarbeit mit GABA sorgt es dafür dass wir müde werden und einschlafen können. Melatonin hängt eng mit den Neurotransmittern zusammen und wird aus dem Pfad aus Tryptophan, Serotonin und GABA gebaut. Warum hatte ich damals mit Propranolol Depressionen und Angstzustände bekomen? Der Grund ist hier zu finden. Außerdem: Wenn wir älter werden – und das gilt auch für Q10 – dann wird nicht mehr so viel Melatonin ausgeschüttet. Das gilt auch für andere Stoffe. Senile Bettflucht? Da fehlt Melatonin.

Warum ist Melatonin außerdem für unsere Gesamtgesundheit so wichtig? Weil es ein mächtiges Antioxidant ist und weil es unter anderem Wachstumshormon erzeugt. Dieser „Antiaging“-Effekt ist nicht trivial. Er sorgt dafür, dass wir stark bleiben, keine Muskelmasse abbauen (wie schön sich das mit Q10 ergänzt), dass wir Energie haben, Pep, gesunde Haut, Haare, Gehör usw. Alle dieser Punkte haben bei mir mit Propranolol extrem nachgelassen, vom Haarausfall hatte ich erzählt. Melatonin spielt wie Q10 eine wichtige Rolle in der Zellgesundheit und entsprechend beim Schutz vor Krebs. Wer also Betablocker wie Propranolol über längere Zeit nimmt, hat, wenn es um Krebs geht, einen Doppelwhammy. Studien zeigen, dass Frauen mit geringen Melatoninspiegeln eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, an Brustkrebs zu erkranken. Suzy Cohen schreibt ganze Litaneien über die Bedeutung von Melatonin und Krebs.

Noch eine Hervorhebung, weil ich weiß, dass sie für mich mit meinen Stoffwechselproblemen wichtig sind. Wer wie ich Probleme mit Schwefel wegen des CBS Enzyms hat und in Folge Probleme mit dem Urea Cycle, oder der Verfügbarkeit von BH4 (Tetrahydrobiopterin) hat unter Umständen erhöhte Werte an Peroxnitrite im Blut. Peroxnitrite können aus der Nahrung entstehen, wenn man Nitrite zu sich nimmt, sie können aber wie gesagt auch aus bestimmten Problemen im Stoffwechsel entstehen. Dieses Zeug ist hochgiftig, gerade für uns Migräniker und ich glaube auch für viele ein Auslöser. Peroxnitrite und -nitrate schädigen das Nervensystem und zerstören die Mitochondrien. Schon wieder eine Parallele zu Q10: Die Gesundheit unserer Zellen und unsere Energie stehen hier auf dem Prüfstand! Und komischerweise gibt es auch Studien, die sich damit beschäftigen, dass Migräne durch kaputte Mitochondrien ausgelöst werden kann.(2)

Fazit
Der letzte Absatz in beiden Abschnitten – Q10 und Melatonin – macht deutlich, dass es hier einen seltsamen Widerspruch gibt. Migräniker bekommen Betablocker zur Prophylaxe gegen Migräne verschrieben – aber die Langzeitwirkungen können (neben anderen Gesundheitsfaktoren) die Migräne wiederum verschlimmern. Auf unterschiedlichen Ebenen. Was Q10 und Melatonin anbelangt, wenn es um Migräne geht: Wir brauchen beide Stoffe in unseren Körpern zur natürlichen Abwehr von Migräne. Es hat Studien gegeben(3)(4) in welchen nachgewiesen wurde, dass Melatonin und Q10 eine wirksame Migräneprophylaxe darstellen können. Dumm also, dass die andere Migräneprophylaxe, die viel häufiger verschrieben wird, nämlich Propranolol, Melatonin und Q10 im Körper dezimiert.

Zusammengefasst: ALLE meine Nebenwirkungen, die ich hatte, als ich Propranolol genommen habe, können damit erklärt werden, dass das Medikament meinem Körper sowohl Coenzym Q10 als auch Melatonin entzogen hatte, eventuell sogar meine Mitochondrien geschädigt hat. Kein Wunder also dass die Migräne nach einer gewissen Zeit „wiederkam“ und nach Absetzen des Medikamentes noch schlimmer wurde. Das erklärt mitnichten meine gesamte Migränegeschichte, aber einen bestimmten Abschnitt.

Für mich persönlich bedeutet das, dass ich mich auf dieses Medikament nie mehr einlassen werde. Wer gerade Propranolol nimmt, tut gut daran, die leer gefegten Speicher an Q10 und Melatonin durch ein Nahrungsergänzungmittel wieder aufzufüllen. Melatonin gibts in Deutschland nicht in der Apotheke, nur auf Rezept. Also am besten mit dem Arzt absprechen und/oder über eine internationale Onlineapotheke kaufen.

 

Quellen und Kommentare:

(1) Die wesentlichen Informationen für diesen Blogpost habe ich dem Buch: „Drug Muggers“ von Suzy Cohen entnommen, welches ich wärmstens empfehlen kann.

(2) Studie zu „Mitochondrial Dysfunction in Migraine.“ Hier.

(3) Studie zur Wirksamkeit von Melatonin in der Migräneprophylaxe. Hier.

(4) Studie darüber, dass Migräne von Fehlfunktionen der Mitochondrien ausgelöst werden können. Hier.

11 Antworten zu “Nebenwirkungen von Propranolol: Gründe und Gegenmaßnahmen

  1. Peter S. Mai 11, 2016 um 11:54

    Propranolol oder Metropolol (spell?) hatte bei mir genau das Gleiche bewirkt: Der Ruhepuls War auf 40 Schläge heruntergesackt. Sport und anstrengende Arbeiten waren nicht möglich. Mir wurde es dadurch Schwarz vor den Augen. Kein Wunder, der Puls war nicht hoch gegangen.

  2. Birgit Mai 11, 2016 um 11:59

    Vielen Dank mal wieder für diese sehr interessanten Ausführungen! Da bin ich wirklich froh, dass ich Betablocker stets verweigert habe – daraufhin musste ich mir natürlich vom Arzt vorwerfen lassen, dass es mir dann ja noch nicht schlecht genug gehen würde, wenn ich so ein tolles Mittel gegen meine Migräne nicht nehmen will.
    Übrigens gibt es Melatonin in Deutschland bei Biovea zu bestellen. Ich nehme abends öfter mal Melatonin-Tropfen, wenn ich nicht einschlafen kann.

  3. Nicole Mai 12, 2016 um 13:10

    Liebe Violetta, vielen Dank für den wieder sehr aufschlussreichen Bericht, ich finde es wirklich unglaublich, was du alles herausfindest und vor allem was dir kein Arzt sagt. Chapeau! Ich bin sehr froh, dass es dich gibt! Du schreibst in diesem Artikel u.a. auch von der Hirnleistung, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörungen etc. Ich nehme Bisoprolol 2,5 mg seit etwa 3 Jahren, die Migräne ist durchaus weniger geworden, jedoch habe ich in letzter Zeit, also seit ca. 1 Jahr immer stärker werdende Konzentrationsprobleme, d.h,. in der Zahlenverarbeitung, beim Schreiben fehlen Buchstaben usw. (wohlbemerkt außerhalb der Migränephasen!).Deinen Ausführungen nach könnte das wirklich ein Hinweis auf Q10 und Melaonin sein…Vielleicht ist es an der Zeit, auszuschleichen und es wieder anders zu versuchen…

  4. Josephine Mai 14, 2016 um 00:35

    Liebe Violetta,

    herzlichen Dank für diesen Artikel. Ich habe ebenfalls negative Erfahrungen mit Betablockern als Prophylaxe bei Migräne gemacht – wurde total antriebslos und gegen die Migräne hat es auch nicht geholfen. Ich rate jedem, der Betablocker als Migräneprophylaxe nehmen will, davon ab.

    Viele Grüße, Josephine

  5. Violetta Mai 14, 2016 um 13:44

    Danke an euch für die Kommentare. Eure Erfahrungen sind wichtig für andere Migräniker, um eigene Erfahrungen in einen größeren Zusammenhang stellen zu können. Nur so kann man informierte Entscheidungen treffen.

  6. Romy Mai 15, 2016 um 23:32

    Was mir jetzt nicht ganz klar ist: Wenn ich Migräniker bin, soll ich dann Q10 suppelementieren oder nicht??

    • Violetta Mai 16, 2016 um 00:55

      Der Post bezieht sich in erster Linie auf Q10 Mangel, der durch Betablocker ausgelöst werden. Wie beschrieben kann Q10 aber auch als Prophylaxe eingesetzt werden. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass man mit Q10 alleine seine Migräne loswird, aber ich denke dass es als Teil eines Gesamtkonzeptes zum Erfolg beitragen kann.
      Noch ein Kommentar zu dem Q10 Produkt, zu welchem du verlinkt hast: Das Q10 scheint sehr gute Qualität zu sein. Allerdings enthält das Produkt noch andere Komponenten, von welchen ich dringend abrate.
      1. Folsäure: Folate sind sehr wichtig und wesentlicher Teil der Methylierung, von welcher ich in letzter Zeit dauernd schreibe. Mittlerweile ist durchgedrungen, wie wichtig Folate sind, deshalb werden sie auch ungefragt Lebensmitteln wie Mehl etc zugesetzt. Das Problem ist, dass Folsäure zugesetz wird, welches künstlich hergestellt ist und der Körper die Chemikalie fünf mal oder mehr umwandlen muss, bis er sie verwenden kann. Wer die berühmte MTHFR 677 Mutation hat, und das sind ca 50% der Bevölkerung, kann Folsäure NICHT in die bioverfügbare Form Methylfolat umbauen. Diese künstliche Folsäure setzt sich in unsere Zellen und tut nichts, was dramatische Folgen hat. Wer Folate nimmt, immer nur die bioverfügbaren Formen nehmen wie Methylfolat, L-5-MTHF, Folinsäure oder ähnliches. Ich weiß jetzt nicht, wie die Sprachregelung in den deutschsprachigen Ländern gemeinhin ist und ob am Ende, um nicht zu verwirren, Methylfolat auch schon als Folsäure bezeichnet wird. Im Zweifel nachfragen.
      2. Cyanocobalamin: Ist eine B12 Form, und zwar die, die am billigsten herzustellen ist. An diesem B12 hängt ein Zyanidmolekül. Genau, das giftige Zeugs. Der Körper muss dieses Zyanidmolekül mühevoll entfernen und entsorgen. NICHt zu empfehlen. Zu empfehlen sind Methylcobalamin, Hydroxocobalamin und Adenocobalamin.

      • Romy Mai 16, 2016 um 23:43

        Hallo Violetta,

        wow, danke für deine ausführliche Antwort!

        Liebste Grüße,
        Romy

  7. majorneryz Mai 30, 2016 um 12:01

    Huhu 🙂
    Ich nehme ja nun seit einiger Zeit das Propranolol (100mg/Tag) und habe bisher gar keine Nebenwirkungen (außer dass ich zunehme, wenn ich nicht höllisch aufpasse). Ich mache Sport, schlafe wie ein Baby und es geht mir gut. Migräne ist auch weniger geworden, allerdings glaube ich, dass ich die Dosis Propranolol noch steigern muss.
    Mein nächster Gang wird also in die Droguerie gehen – Q10 kaufen! Das Melatonin kann man da wohl auch kriegen. Mal gucken!

  8. MarioHi Juni 29, 2016 um 06:26

    Sehr interessanter Artikel – ich kämpfe schon seit Jahre mit regelmäßigen Migräneanfällen, manchmal auch so schlimm, dass ich garnicht mehr aus dem Bett komme. Besuche beim Arzt haben außer verschreibungspflichtigen Schmerzmittel keine Abhilfe geschaffen, zumal ich mich nicht regelmäßig mit diese Mitteln vollstopfen will. Seit drei, vier Wochen versuche jetzt Mutterkrautkapseln von Dr. Böhm, die auf natürlicher Basis als Vorbeugung dienen soll. Hochkonzentriert soll es meinem Apotheker nach durchaus wirksam sein. ich bin gespannt und hoffe auf Besserung.

    • Violetta Juni 29, 2016 um 12:11

      Ich habe noch nie von Mutterkraut gehört und musste gerade mal googeln. Ich würde mich über ein Feedback freuen, wie es dir damit nach 4-6 Monaten so geht. Viel Erfolg!

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