Das Migräne Projekt

Eine die auszog, ihre Migräne zu besiegen

Kategorie-Archiv: Ernährungsregeln

Migräne mit Ernährung bekämpfen – Rezept für meine „Grüne Suppe“

IMG_1950_2Also, eigentlich heißt die Suppe bei uns „Froschsuppe“. Keine Angst, sie ist rein vegetarisch und eben weil sie so schön grün ist, heisst sie bei mir „Froschsuppe“.

Die Zutaten sind vor allem entzündungshemmend und antihistaminisch.

Da ich in den USA lebe, habe ich mir angewöhnt Mengen nicht nach Gewicht, sondern nach Volumen zu messen. Das bedeutet, dass ich von „cup“ spreche, wenn ich die Kräutermenge angebe. 1/4 cup entspricht etwa 1/4 Becher (bzw. große Tasse), 1/2 cup etwa 1/2 Becher (große Tasse). Mehr von diesem Beitrag lesen

Bewusster essen: Histamin – und tyraminfreie Lebensmittellisten

Als Ergänzung zu meinem Beitrag zu Histaminintoleranz, Daosinoxidase und Migräne  möchte ich an dieser Stelle eine Liste von unbedenklichen und von eher kritischen Lebensmitteln vorstellen. Da Migräniker, die auf Histamin reagieren, sehr häufig auch auf Tyramin reagieren – und Tyramin ein bekannter ein Migränetrigger ist -, finde ich diese Liste besonders hilfreich, da sehr komplett. Sie  macht übrigens auch auf B- Vitamine und Multivitaminpräparate aufmerksam (Hefe). Hier ist die original Tyramin-Histamin Liste auf Englisch. Da ich diese Liste aber wirklich sehr gut finde, werde ich demnächst noch eine Übersetzung hier reinstellen. Für alle, die das eine oder andere Wort nachschlagen möchten, so ist dies hier möglich.
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Das Kreuz mit dem Koffein

KoffeinKoffein hat uns allen schon gegen Migräne geholfen, es pustet den Kopf schön durch, macht uns wacher und aufmerksamer und überhaupt fühlen wir uns gleich besser. Koffein ist ein „upper“, eine Droge, die wir alle lieben und deshalb ist es wahrscheinlich auch weltweit die Volksdroge Nummer eins. Interessant ist, dass auch solche Menschen von Koffein Kopfschmerzen bekommen können (und oft tun), die keine Migräne haben und vielleicht sogar in sich hineinlächeln, wenn andere davon erzählen. Nicht einfach so, aber dann, wenn sie über einen bestimmten Zeitraum kein Koffein mehr zu sich nehmen. Manche schon, wenn morgens kein Kaffee mehr im Haus war und sie ohne los müssen, andere erst später. Mehr von diesem Beitrag lesen

Migräne und Milchprodukte

MilchprodukteGerade habe ich eine geschlagene Woche Migräne hinter mir. Nicht die Monstermigräne sondern die, die sich auf niedrigem Level bewegt, aber permanent da ist. Man hat das Gefühl, dass ganz langsam und in kleinen Häppchen das Hirn abgenagt wird.

Alles fing vor zwei Wochen mit Glutamat an, aber das war noch nicht der Grund warum sich die Migräne so festgesetzt hat. Festgesetzt hat sie sich wegen Milchprodukten, in erster Linie Schlagsahne. Und das, obwohl ich darauf geachtet habe, Bioschlagsahne zu nehmen, die Carrageen-frei ist. Dabei musste ich übrigens feststellen, dass man hier in Amiland fast keinerlei Milchprodukte mehr bekommt, die ohne Carrageen, also ohne Glutamat sind. Mann, mann. Mehr von diesem Beitrag lesen

Nie mehr Kaffee – 1,5 Jahre später

Nie mehr Kaffee ! ? ! Kein schwarzer oder grüner Tee? Ausgeschlossen.
So oder so ähnlich reagieren wahrscheinlich viele, die sich das erste mal mit Dr. Buchholz Diät befassen. Für mich war das der einzige Moment an welchem ich überlegt habe, das Buch ganz schnell wieder in die Ecke zu schmeißen und auszusteigen. Kaffee—hmm, dieser warme, würzige Duft. Dieses dunkle Gebräu, das gerade uns Migräne-Menschen den Kopf so herrlich durchpusten kann. Darauf verzichten? Mehr von diesem Beitrag lesen

Früchte

Ich wundere mich immer wieder, welch unterschiedliche Effekte Früchte auf meinen Migränekopf haben. Manche schlagen sofort an, manche kann ich bedingt essen und manche sind einfach grundsätzlich in Ordnung.

Dr. Buchholz hat auf seiner Liste klar  zwischen verschiedenen Früchtearten unterschieden. Bananen, Feigen, Ananas und andere Zitrusfrüchte, Trockenfrüchte und andere sind bei ihm auf der Verbotsliste und leider hat sich das meiste davon bei mir auch bestätigt. Avocados sind bei ihm auch auf der Liste und ich bin sehr vorsichtig damit. Aber ich kann immer wieder mal ein bisschen Avocado naschen, kann mir auch mal ein ganzes Viertel aufs Brot tun und nichts passiert – meistens. Mehr von diesem Beitrag lesen

Tomatensauce

Das ist jetzt schätzungsweise mein dritter Artikel über Tomatensauce. Um genau zu sein, ich meine den Klassiker: Nudeln mit Tomatensauce. Das ist ungeschlagen eines meiner Lieblingsessen und für mich noch immer neben Kaffee eines der größten Opfer, die ich bringen muss, wenn ich keine Migräne haben will.

Ich schreibe nochmal über Tomatensauce, weil mir aufgefallen ist, dass meine Artikel vorher alle noch vorsichtig und forschend waren bezüglich der roten Materie. Nicht so ganz eindeutig. Mittlerweile ist viel Zeit vergangen, mit vielen schwachen Momenten, in welchen ich dann doch in der roten Wonne geschwelgt habe. Eine große Zwiebel und Koblauch in Olivenöl anbraten, dann Tomatensauce dazu und Gewürze. Die wesentlichen Zutaten, also Zwiebeln und Tomaten, lösen bei mir heftigste Migräne aus. Das ist mittlerweile mehr als eindeutig. Also: Hände weg oder essen und Konsequenzen tragen.

 

Essen gehen

Letzte Zeit hatte ich meinen Vater zu Besuch aus Deutschland, das bedeutet immer viel essen gehen. Schwierig für meine Diätansprüche natürlich und meistens doch mit Kompromissen verbunden, die sich später im Kopf niederschlagen. 100%ige Konsequenz hält niemand mit dem Migräne Diätprogramm auf die Dauer durch. Eine Zeit, in welcher man regelmäßig essen gehen muss übersteht man besser, wenn man nicht gleich auf jede kleinste Inkonsequenz reagiert wie ein mit Benzin gefüllter Luftballon auf ein Streichholz. Wie ist das also mit dem essen gehen? Es macht nicht mehr so viel Spaß. Mehr von diesem Beitrag lesen

Was gibts Neues?

Zu lange schon habe ich jetzt nichts mehr berichtet. Gibt es etwas neues? Ja und nein. Wie ich berichtet hatte, habe ich vor einer Weile wieder mit einer Prophylaxe angefangen, Betablocker. Es ist deprimierend, aber ohne Prophylaxe ist mein Kopf wie ein nervöses Pferd, ständig auf dem Sprung und am Durchgehen sobald die kleinste Irritation auftritt. Ich habe jetzt erst einmal bewusst die bekannten und ungeliebten Nebenwirkungen der Betablocker in Kauf genommen, um meinen Kopf wieder in ein ruhiges Fahrwasser zu bekommen. Hat das geklappt? Ja, schon.
(P.S. Ich könnte schon wieder zehn zornige Artikel schreiben darüber, wie beschissen ich Betablocker eigentlich finde, haha, nun sitze ich wohl im Glashaus…)

Trotzdem, was bleibt ist dann doch eine permanente Auseinandersetzung mit irgendwelchen Befindlichkeiten, viele „kleine“ Migränen, die keine richtigen Anfälle werden (und die ich nicht zähle), die aber doch nervig genug sind um mir den Tag oder auch nur ein paar Stunden zu verderben. Aber – ohne Prophylaxe sind alle diese „kleinen“ Migränen, die Zwischenzustände, Anfänge, Kurzkopfschmerzen oder manchmal auch nur reine physische Schmerzen wie dieser Tage dieser Schmerz, der vom Auge aus ins Hirn vorstieß, ein lästiger, aber eigentlich nur unbedeutender rein körperlicher Schmerz, der in keinster Weise mit dem vernichtenden Krampfen im Hirn vergleibar ist. Dankbar nehme ich diese Dinge hin, wissend dass ich ohne Prophylaxe niedergeschmettert und ins Bett verbannt wäre.

Wie lange dauert die Entzugsphase und wie bereite ich mich darauf vor?

Molli hat einen Kommentar geschrieben und gefragt, wie lange wohl diese erste Phase des Entzugs dauert. Wer einen engen Terminkalender hat, will diese unangenehme Phase natürlich auch einigermaßen planen. Ich werde im folgenden meine Erfahrungen und das, was ich darüber gelesen habe zusammenfassen.

Was bedeutet eigentlich Entzug in diesem Zusammenhang?  Entzug bedeutet, dass alle koffeinhaltigen und Gefäße zusammenziehenden Stoffe abgesetzt werden, damit sich die entzündeten Gefäße im Hirn beruhigen und heilen können. Vor allem für die, die so viele Schmerzmittel nehmen, dass sich daraus eine chronische Migräne entwickelt hat, ist es wichtig, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen. Mehr von diesem Beitrag lesen

2,5 Tage Migräne

Ah, ein Katastrophenwochenende. 2,5 Tage eine ausgewachsene Migräne. Was für ein Rückschlag.
Die Gründe liegen auf der Hand: mein Hund ist gestorben, was mich in einen doch recht intensiven Stressstoffwechsel versetzt hat. Und dann natürlich meine Essensexperimente. Ich doktere noch immer am Tomatenthema herum, schließlich habe ich diese wunderbaren, reifen Tomaten im Garten. Schon nach den ersten Tagen Tomatenverzehrs habe ich gemerkt, dass Tomaten meinem Hirn nicht gut tun. Ich hatte ständig ein leichtes Ziehen im Kopf, als ob ich eine Migräne bekommen könnte, – habe dann aber trotzig weitergegessen, schließlich habe ich die Dinger seit dem Frühjahr liebevoll herangezogen. Und ich liebe Tomaten. Nun aber war die Schwelle eindeutig überschritten. Eine Riesenmigräne. Und: ich habe auch noch zwei Triptane genommen. Mit sehr schlechtem Gewissen, aber ich war unterwegs im Hotel, die Hundegeschichte nagte an mir – ich hatte keine Lust und keine Energie, das jetzt durchzustehen. Ich bereue die Entscheidung nicht, hoffe aber sehr, dass das jetzt nicht wieder in einen Teufelskreislauf umschlägt. Sollte ich in den nächsten 14 Tagen wieder Migräne bekommen, dann werde ich es wieder ohne Tabletten durchstehen. Oh jeh.

Wie gehts weiter, nagt es an mir.  Bin ich zu leichtsinnig geworden, weil ich mich schon fast als geheilt betrachtete hatte? Einerseites ja, aber andererseits weiß ich nicht, wie ich anders herausbekommen soll, welche Lebensmittel auf der Verbotsliste für mich doch nicht verboten sind. Tomaten gehören leider, wie ich jetzt einsehen muss, in allen Varianten auf die Verbotsliste. Und die nächste Zeit werde ich wieder 100% nach der ursprünglichen Liste essen. Erst mal keine Experimente mehr. Ich will wieder zurück zu meinem unbeschwerten Gefühl, einen dauerhaft freien Kopf zu haben.

Erdbeeren!?

A-U-A. Zwei einhalb Tage Migräne, der erste Tag sogar eine richtig ausgewachsene. Was ist passiert? Ich versuche mich mal in einer Analyse :

1.
Die Tomatensoße der letzten Woche hat mein System nachhaltig beeinflusst und meine Gesamt-Triggergrenze heruntergesetzt. Die Erfahrung mit der Tomatensoße aus der Dose ist wichtig für mich, weil ich nun weiß, dass dieser Effekt, dass sich ein Trigger mit Lebensmitteln langsam aufbaut, bei mir ein sehr langsamer und langfristiger ist. Ich muss, wenn ich bestimmte Trigger zu mir nehme, also mindestens die darauf folgenden zwei Wochen auf der Hut sein.

2.
Unmittelbar vor meiner Migräne habe ich zwei verschiedene Früchtearten gegessen: Erdbeeren und Blaubeeren. Beide stehen im Buch auf der Erlaubt-Liste, aber: das ist jetzt das zweite oder dritte mal, dass ich nach Erdbeeren Migräne hatte. Jetzt habe ich nochmal ein bisschen geforscht und habe gefunden, dass Erdbeeren auch tyraminhaltig sind. Blaubeeren enthalten Histamin, eigentlich gehören die nicht unmittelbar zu den bekannten Triggern, aber nach dieser Erfahrung jetzt werde ich ein wenig wachsamer sein.

3.
Fazit: Ich scheine eine sehr niedrige Tyraminschwelle zu haben. Ich hatte am Anfang der Diät noch gehofft, dass Tyramin bei mir nicht zu den Triggerstoffen gehört und sich die für mich zu beachtenden Bösewichte vor allem im Bereich Glutamat aufhalten. Diese Erfahrung jetzt belehrt mich eines Besseren: Tyramin ist ein massiver Trigger für mich. Hände weg!

Nun ja, diese Erfahrung gehört zu einem ganz normalen und auch notwendigen Forschungsprozess, wenn man diese Diät macht. Die allgemeine Triggerliste muss auf die Dauer verfeinert werden zu einer ganz persönlichen Triggerliste. Da bin ich jetzt auf dem Weg. Schade  trotzdem, dass ich jetzt nach zwei Monaten migränefrei wieder einen Rückfall hatte. Ich setze meinen Zähler jetzt zurück, subjektiv empfunden ist diese Migräne jetzt aber kein Rückschritt (nach zwei Monaten sowieso nicht ;-)), sondern ein großer Fortschritt. Ich bin in meinen Forschungen wieder ein ganz großes Stück weiter, in dem Abenteuer herauszufinden, was mich krank macht und was nicht.

Tomatensoße aus der Dose

Ok, nach dem Debakel mit den Cocktailtomaten habe ich es jetzt mit Tomatensoße aus der Dose versucht. Über 5 Tage verteilte habe ich zwei kleine Dosen Tomatensoße verzehrt – klar, schön mit dick Knoblauch zu Nudeln. Weiß ich jetzt, ob Tomatensoße ein Trigger ist? Hm… Die letzten zwei Tage gab es ein leichtes Ziehen in meinem Kopf und ich habe durchaus die Tomatensoße als Verursacher gesehen. Aber Kopfschmerzen habe ich nicht bekommen, nicht mal im Ansatz. Wenn ich mal außer Acht lasse, dass es Tage gibt, an welchen man schneller auf Trigger reagiert als andere – würde ich vorsichtig sagen, dass Tomatensoße für mich ein leichter Trigger ist. Solange ich keine anderen Trigger zu mir nehme, ist ein Abendessen mit Tomatensoße durchaus machbar. Aber ein bisschen geraten ist das jetzt trotzdem…

Nachtrag: Drei Tage später gehts abends nach dem Essen plötzlich los: Kopfschmerzen. Allerdings gehen sie nach einer Ladung Ibuprofen schnell wieder weg und am nächsten morgen ist auch alles gut. Ich weiß, dass manche Trigger bei mir ziemlich lange brauchen, bis sie Wirkung zeigen. Tomatensoße scheint klar so ein Fall zu sein. Wenn in ein paar Wochen meine selbstgezogenen Tomaten reif sind, dann werde ich testen, ob auch frische Tomaten ein Trigger sind. Ansonsten würde ich meine Reaktion auf das Tyramin zurückführen, das in den wahrscheinlich überreif verkochten und dann eingedosten Tomaten in wesentlich größeren Mengen vorhanden ist als in frischen Tomaten.

One night stand mit Cocktailtomaten

Nun ist es ja an der Zeit, meinem Speiseplan wieder einzelne Lebensmittel hinzuzufügen. Wie habe ich geträumt von Tomatensaucen, Zwiebeln in den Bratkartoffeln, Zitronen und anderen Köstlichkeiten. Aber nun – komisch. Irgend etwas hält mich davon ab. Ich kann es nicht erklären… Vor ein paar Tagen habe ich abends einen Salat gemacht und Cocktailtomaten hineingeschnitten. Seit Anfang der Diät dachte ich daran, dass ich mit frischen Tomaten im Salat anfangen wollte, wenn es so weit wäre. Er sah wunderbar aus, der Salat, endlich ein bisschen Farbe, frisch, ansprechend, ein Versprechen unendlichen Genusses. Und dann habe ich ihn gegessen. Und… die Tomaten haben mir nicht geschmeckt. Man visualisiere mich jetzt bitte mit Tränen in den Augen. Seit vier Monaten denke ich an Tomaten und nun diese… diese Enttäuschung. Ich habe den Salat mit einem leeren, unbefriedigten Gefühl gegessen und seitdem die Cocktailtomaten im Kühlschrank nicht mehr angerührt.

Ich frage mich nun, ob sich etwas an meinem Geschmacksempfinden geändert hat oder ob ich mich innerlich dagegen stelle – nein, das bin bestimmt nicht ICH, das ist irgendjemand in mir, irgendjemand vielleicht, eine, die keine Migräne riskieren möchte. ICH hingegen, ICH möchte durchaus eine Migräne riskieren und wissen, was von der Verbotsliste ich alles essen kann. Sicherlich spricht mein Organismus nicht auf jeden einzelnen dieser potenziellen Trigger an, entsprechend gibt es da unausgeschöpfte Potenziale kulinarischer Genüsse. Und die will ich keinesfalls missen. Oder?

Konsequenz und so…

Im Moment lässt meine Konsequenz bei der Migränediät ein bisschen zu wünschen übrig. Ein weiterer Erdbeerspaß mit Schlagsahne oder vor ein paar Tagen als ich dem frisch gebackenen Brot aus dem Ofen nicht widerstehen konnte. Dann das Roastbeef, das der geschätzte Lebenspartner vom Italiener mitgebracht hat. Es soll italienisches Roastbeef sein. Hm, klingt nicht so, als ob es frisch wäre. Es zerfastert auch so wunderbar und zergeht auf der Zunge. Ich fürchte, das ist entweder zu abgehangen und damit steigt das Tyramin-Risiko oder es ist doch etwas drin, um das Fleisch haltbarer zu machen (schließlich muss es aus Italien erst mal in die USA kommen). Wie auch immer – es war köstlich und ich habe es auch gegessen die letzten Tage. Migräne gabs bisher keine, allerdings spüre ich meinen Kopf wieder ein bisschen, dieses seltsame Entzündungsgefühl ohne dass ich wirklich Kopfschmerzen hätte. Ich werde jetzt wieder konsequenter sein, seufzt.